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Horst Rix 1. Vorsitzender und Mitinitiator für den Offenen Kanal Wesermündung.

http://eranet-smartgridsplus.eu/?cams=korean-webcam-nude Bereits seit 1996 werden im Rathausturm in Nordenham Radio und Fernsehen aus der Region für die Region produziert. Angefangen hat der Sender als Offener Kanal Wesermündung, der Bürgerinnen und Bürgern des Sendegebietes die Möglichkeit geboten hat, kostenfrei und unter Beratung und Betreuung von Medienberatern in eigener Verantwortung Radio- und Fernsehbeiträge zu gestalten.

Nach erfolgreicher fünfjähriger Testphase bekam der Sender im Jahre 2002 von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt eine Sendelizenz für sieben Jahre bis 2009.

Durch eine Änderung im niedersächsischen Landesrundfunkgesetz vom November 2001 (NMedienG), wurde in Niedersachsen die bis dahin gültige Unterscheidung zwischen bongamodels den sogenannten Nichtkommerziellen Lokalsendern (NKLs) und den Offenen Kanälen (OKs) aufgehoben und beide Varianten verschmolzen zum sogenannten Bürgerrundfunk. Aus dem Offenen Kanal Wesermündung wurde der Bürgerrundfunk Wesermündung, radio ophone 5s WSMtv. Neben der Vermittlung von Medienkompetenz und der Gewährung eines offenen und diskriminierungsfreien Zugangs zum Rundfunk für alle Bürgerinnen und Bürgern im Verbreitungsgebiet bestand fortan eine wichtige Aufgabe darin, eine publizistische Ergänzung der lokalen und regionalen Berichterstattung und des kulturellen Angebots in der Region sicherzustellen iphone 10 kostenlos .
Bei radioWSMtv gestaltet seither ein engagiertes Redaktionsteam gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürger aus der Region ein informatives, vielseitiges und werbefreies Radio- und Fernsehprogramm.

Berichte, Reportagen, Interviews, News und Termine aus Butjadingen, Nordenham, Cuxland, Cuxhaven und Bremerhaven hören und sehen Sie bei WSM ebenso wie ein vielseitiges Musikprogramm aller Stilrichtungen von Rock bis Pop und von Schlager bis Klassik!

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iphone 6 + rauskommen http://www.uff.dk/?CAMS=submit-ur-ex&359=c8 Erste Gehversuche

Erster Versuch war eine zweistündige Fernsehsendung des Offenen Kanals Bremerhaven am 23. Juni 1994 live aus Nordenham. Das Programm gestalteten Nordenhamer Bürgerinnen und Bürger. Damit wurde der Grundstein für ein Zusammenwirken der Kommunen diesseits und jenseits des Bereichs ‚Wesermündung’ und für eine Kooperation zwischen zwei Bundesländern gelegt. Nach einem ersten Gespräch mit der Abteilung für privaten Rundfunk bei der zuständigen Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) in Hannover am 1. September 1994 folgten zahlreiche weitere Gespräche sowie Kontaktaufnahmen zu maßgebenden Landespolitikern. Die Gründung eines Trägervereins für den "Offenen Kanal Wesermündung" (OK-W") erfolgte am 20. Juni 1995.

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hot live sex follow Vertragliche Grundlagen

Am 31. Juli 1995 ließen sich Vertreter des Niedersächsischen Landtages, der Niedersächsischen Landesmedienanstalt, des Offenen Kanals Bremerhaven, der Stadtverwaltung Nordenham und der Gemeinde Schiffdorf in Nordenham über das Projekt "OK-W" informieren. Gemeindedirektoren und Vertreter der Gemeinden Langen, Loxstedt und Schiffdorf, der Volkshochschule im Landkreis Cuxhaven sowie des OK-W-Trägervereins einigten sich am 23. Oktober 1995 dahingehend, den Sitz des Offenen Kanals Wesermündung in Nordenham zu etablieren. Aufgrund eines Kooperationsvertrags zwischen der Bremischen Landesmedienanstalt und der Niedersächsischen Landesmedienanstalt vom 7. Dezember 1995 können Bürgerinnen und Bürger aus dem niedersächsischen Umland Bremerhavens die Technik des dortigen Offenen Kanals nutzen.

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amateur lesbian cams follow url Die Lizenz

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Am 30. Januar 1996 hat sich die Versammlung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt zu einer Lizenzierung für den Offenen Kanal Wesermündung entschieden. Die schriftliche Mitteilung aus Hannover vom 31. März 1996 lautet: "Der Offene Kanal Wesermündung in Nordenham e.V. wird als Trägergemeinschaft zum Betrieb eines Offenen Kanals Hörfunk und Fernsehen im Verbreitungsgebiet Bremerhavener Umland zugelassen."


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Nach weiteren Vorbereitungen ging der OK-W mit Fernsehen und Hörfunk am 19. September 1996 planmäßig auf Sendung. Medienwerkstatt und Hörfunkstudio stehen der Bevölkerung für ihre Produktionen seit dem 20. September 1996 zur Verfügung.


see url Bürgerrundfunk

Nach einem fünfjährigen Versuchszeitraum erteilte die Landesmedienanstalt dem Offenen Kanal Wesermündung am 1. März 2002 einen Zulassungsbescheid. Diese am 1. April 2002 begonnene Lizenz für die Dauer von sieben Jahren verpflichtet den in "Bürgerrundfunk Wesermündung" umbenannten Sender zu verantworteter lokaler und regionaler Berichterstattung und zu zugangsoffenen Programmanteilen sowohl im Hörfunk als im Fernsehen.

Geschichte der Bürgermedien

follow site Am 01. Januar 1984 ging im Rahmen des ersten Kabelpilotprojektes in Ludwigshafen / Vorderpfalz der erste Offene Kanal in Deutschland auf Sendung. Als Vorbild dienten die Open Channels und Public Access Center in den USA, die sich in den späten sechziger Jahren im Zuge der Bürgerrechtsbewegung gegründet und über den gesamten amerikanischen Kontinent verbreitet hatten. Auch in Deutschland verlief die Bewegung der Offenen Kanäle, der Bürgerrundfunksender erfolgreich. Heute, im Jahr 2008, sind Bürgermedien, gemeint sind hier solche in Hörfunk und Fernsehen, inzwischen in jedem Bundesland vertreten, allerdings mit recht unterschiedlichen Formen und Zielsetzungen. Gemein sind ihnen - trotz aller Unterschiede - sieben wesentliche Strukturmerkmale, die sie deutlich von öffentlich-rechtlichen oder privat-kommerziellen Rundfunkveranstaltern unterscheiden:

http://www.openmind-tech.com/de.html/?CLICKWIN=iphone-6-%2B-kostenlos-bekommen&531=e0 -  das konkrete Angebot an Einzelne und Gruppen zur Nutzung der Meinungsäußerungs- und Rundfunkfreiheit,
-  unterschiedlich ausgeprägte Zugangsoffenheit,
-  die Vermittlung von Medienkompetenz in Theorie und Praxis,
-  alternative Sendungen bzw. Programme,
-  das Prinzip ausschließlich lokaler oder regionaler Verbreitung,
-  der Grundsatz der Werbefreiheit von Sendungen bzw. Programmen,
-  die Trägerschaft des Senders durch einen eingetragenen Verein, meist gemeinnützig, eine andere gemeinnützige Körperschaft oder eine Landesmedienanstalt.

online sex dating Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Bürgerrundfunkmodellen und ihrer Entstehung gibt es unter:

iphone 8 plus rauskommen - Bundesverband Bürger- und Ausbildungsmedien (bvbam), www.bvbam.de
- Bundesverband Offene Kanäle (BOK), www.bok.de
- Bundesverband freie Radios(BFR), www.freie-radios.de
- www.buergerrundfunk.de

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